Eutinger Abwehr gegen Magdeburger Feuerwehr

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Pforzheimer A-Junioren fahren als krasser Außenseiter zum DM-Halbfinale nach Sachsen-Anhalt – Rückspiel in einer Woche

Pforzheim. Mit Respekt, aber nach dem Vorstoß in die Phalanx der vier besten Deutschen A-Jugend-Mannschaften auch selbstbewusst, tritt die SG Pforzheim/Eutingen heute zum Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft beim SC Magdeburg an. Die Deutlichkeit, mit der sich die Mannen von Alexander Lipps zweimal gegen die hoch gehandelte Jugendakademie des TV Großwallstadt durchsetzte, hat in der Handballszene bundesweit für Aufsehen gesorgt. Wie schon gegen Großwallstadt nehmen die Eutinger auch in Magdeburg gegen die Jugend des Erstbundesligisten nur die Rolle des Außenseiters ein. Der Nachwuchs aus der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts hat sich in der Ostgruppe der Bundesliga mit 40:4 Punkten für die Finalrunde um die DM qualifiziert, 20 Siegen standen lediglich zwei hauchdünne Niederlagen gegen die Reinickendorfer Füchse aus Berlin entgegen.

Im Viertelfinale haben die mit drei deutschen und einem polnischen Jugend-Nationalspielern besetzten Magdeburger den Nachwuchs der SG Flensburg-Handewitt mit einem 29:18-Heimerfolg und einem 29:27-Auswärtssieg aus dem Rennen geworfen.

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