Eutingens Wiedeaufstieg am seidenen Faden

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Nach 34:28 beim TSV Baden-Baden braucht der Oberligist Schützenhilfe

Baden-Baden. Der Vergleich der besten Sturmreihe mit der stärksten Abwehr der Handbal-Oberliga ist eindeutig zugunsten der Angreifer entschieden worden. Mit 34:28 setzte sich der TSV Baden-Baden gegen die SG Pforzheim/Eutingen durch und verpasste deren Aufstiegsambitionen einen herben Dämpfer. Statt in der mit 1000 Zuschauern proppenvollen Rheintalhalle von Sandweier die größere Erfahrung entscheidend in die Waagschale zu werfen, muss die SG Pforzheim/Eutingen, da im direkten Vergleich dem punktgleichen TV Willstätt unterlegen, jetzt um den zweiten Tabellenplatz im Endklassement bangen. Das Aufstiegsrennen selbst zu bestimmen hat die Lipps-Truppe jetzt jedenfalls nicht mehr in der Hand.

Nach fünf Minuten des Abtastens (3:3) ließ sich Gastgeber Baden-Baden auch einer technischen Störung des Spielverwaltungssystems nicht beeindrucken und setzte sich mit acht Toren in Folge auf 11:3 ab. Vor allem der wieselflinke Fritz auf der rechten Außenbahn, vor dem SG-Coach Alexander Lipps noch eindringlich gewarnt hatte, war es, der die Schwächen der Eutinger in der Rückwärtsbewegung schonungslos aufdeckte.

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