Eutingen muss retten, was noch zu retten ist

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Oberligist braucht zwei Siege und fremde Schützenhilfe

Pforzheim. Die Niederlage der SG Pforzheim/Eutingen vor Wochenfrist im Spitzenspiel der Handball-Oberliga beim neuen Meister TSV Baden-Baden war bitter. Denn die Mannen von Alexander Lipps verloren damit den zweiten Tabellenplatz, der ebenfalls zum Aufstieg in die 3. Bundesliga berechtigt, an den punktgleichen TV Willstätt. Eutingen muss nun nicht nur seine beiden letzten Saisonspiele an diesem Samstag gegen den TV Weilstetten (18 Uhr, Bertha-Benz-Halle) und in einer Woche bei der TSG Söflingen gewinnen, sondern, auch auf die Schützenhilfe des TSB Schwäbisch Gmünd oder von H2KU Herrenberg hoffen, die noch gegen Willstätt antreten.

Zetern hilft nicht, es gilt nun hinzulangen und in den zwei noch ausstehenden Spielen zu retten, was zu retten ist. Dass man in den beiden vergangenen Spielrunden vor allem in der Aufstiegssaison 2015/2016 ähnlich kritische Situationen erfolgreich gemeistert hat, sollte Mut machen.

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