Eutingen hat nach Roter Karte freie Fahrt
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Handball-Oberligist schlägt Heidelsheim/Helmsheim deutlich
Pforzheim. Zwei grundverschiedene Halbzeiten hat Handball-Oberligist SG Pforzheim/Eutingen seinen Fans beim 28:20-Heimsieg gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim geboten. In Durchgang Nummer eins gab es für den Angriff der Pforzheimer gegen den zuletzt ganz erfolgreich um den Ligaerhalt kämpfenden Aufsteiger Heidelsheim/Helmsheim überhaupt kein Durchkommen. Beim 3:10 nach 24 Minuten drohte Alexander Lipps mit seinen Eleven sogar ein Debakel. Dank 4:1 Einschüssen in den letzten sechs Minuten der ersten Spielhälfte sah es beim 7:11-Pausenstand dann schon etwas freundlicher aus. Und auch nach dem Wechsel setzten die Pforzheimer ihre Aufholjagd erfolgreich fort.
Knackpunkt der Partie war dann die 42. Minute, als Helmsheims Torjäger Benjamin Boudgoust mit einer Platzwunde in die Klinik gebracht werden musste. Manuel Mönch musste wegen des zur Verletzung führenden Foulspiels zwar auch mit der Roten Karte runter, fortan wirkten sich aber die breitere Reservebank Eutingens entscheidend auf das Spiel aus. Weil mit Boudgoust den Bruchsalern nicht nur der Torjäger, sondern auch der Abwehrstabilisator fehlte, hatte der Angriff der Pforzheimer nunmehr freie Fahrt. Vor allem Sandro Münch, Hagen Körner und Nikolai Gerstner nutzten dies dankend aus.
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