Europa ist mehr als der Euro

Archiv

Bundestagswahl 2013: SPD-Minister Friedrich vermisst „handlungsfähige Institutionen“ und fordert eine „Steuerharmonisierung“

„Baden-Württemberg ist in Brüssel das führende Bundesland“, sagt Peter Friedrich. Und der muss es wissen, schließlich ist er in der grün-roten Landesregierung der „Europaminister“. Klar, dass Europa und Euro im Wahlkampf des 41-jährigen Sozialdemokraten eine besonders wichtige Rolle spielen.

Die Sozialdemokraten zeigen sich zuversichtlich und kämpferisch: Landes-Europaminister Peter Friedrich und Bundestagsabgeordnete Katja Mast im Verlagshaus des Mühlacker Tagblatt. Foto: Sadler

Die Sozialdemokraten zeigen sich zuversichtlich und kämpferisch: Landes-Europaminister Peter Friedrich und Bundestagsabgeordnete Katja Mast im Verlagshaus des Mühlacker Tagblatt. Foto: Sadler

Mühlacker. Minister für Bundesrat, Europa und Internationale Angelegenheiten in Baden-Württemberg lautet der Titel des gebürtigen Karlsruhers Peter Friedrich. Das klingt etwas sperrig und zeigt gleichzeitig, dass der Minister, der gestern zusammen mit der SPD-Bundestagskandidatin und baden-württembergischen SPD-Generalsekretärin Katja Mast zum Redaktionsgespräch beim Mühlacker Tagblatt war, verschiedene Zuständigkeitsgebiete hat. Felder, deren Bearbeitung einen gehörigen Arbeits- und Zeitaufwand erfordert. So reist Friedrich, wie er sagt, zweimal wöchentlich nach Berlin, um in der Bundeshauptstadt die Interessen des Landes zu vertreten, und ungefähr einmal im Monat führen ihn die politischen Geschäfte für mehrere Tage nach Brüssel.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen