Europa als Chance für die Region
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Landesminister Guido Wolf spricht beim Kommunalforum der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald
Europa bewegt mit seinen Krisen von Brexit, neuem Nationalismus und Konfrontationen mit Protagonisten von Putin bis Trump die Politik und die Menschen. Mit „Europa bewegt“ hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordschwarzwald (WFG) auch ihr zweites Kommunalforum überschrieben.
Beim Kommunalforum der Wirtschaftsförderungsgesellschaft zum Thema Europa (v. li.): IHK-Geschäftsführer Martin Keppler, Pforzheims OB Peter Boch, Minister Guido Wolf, WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer und die Landräte Helmut Riegger und Karl Röckinger. Foto: Peche
Pforzheim. Der baden-württembergische Minister für Finanzen und Europa, Guido Wolf, hat sich als Hauptredner der Veranstaltung für ein „Europa der Regionen“ ausgesprochen. Nur so könnten kommunale Spielräume erhalten und bürgernahe Lösungen möglich werden. Im EMMA-Kreativzentrum in Pforzheim diskutierte vor Zuhörern wie Pforzheims OB Peter Boch, Bürgermeisterin Monika Müller sowie Vertretern aus der Wirtschaft schließlich Minister Wolf mit dem Europaparlamentarier Daniel Caspary, Landrat Helmut Riegger aus Calw, Petra Püchner von der Steinbeis-Gesellschaft und Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon aus Remchingen, auch Vorsitzender der Europa-Union Pforzheim/Enzkreis. WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer forderte in seiner Begrüßung mehr EU-Mittel für die hiesigen Betriebe, da diese die Innovation vorantrieben und Arbeitsplätze sicherten.
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