„Euro hat einen Geburtsfehler“

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Zu „Drogen aus der Notenpresse“ vom 11. Oktober:

Deutschland und Europa scheinen es immer noch nicht begreifen zu wollen, dass uns der Euro unaufhaltsam in die Tiefe zieht. Eine Einheitswährung mit Ländern einzugehen, welche wirtschaftlich nicht miteinander konvergieren, ist die eigentliche Ursache für die Misere. Da helfen auch keine schuldenfinanzierten Investitionsprogramme oder Sparappelle von Frau Merkel.

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