Etwas Besonderes
Archiv
Pfarrer Beatus Widmann verabschiedet sich von Dürrmenz
Mühlacker. Einen herzlichen und durchaus wehmütigen Abschied haben am Sonntagabend die Dürrmenzer ihrem scheidenden Pfarrer Beatus Widmann und seiner Familie bereitet. Der Seelsorger hat nach elf Jahren die evangelische Gemeinde verlassen, um in Balingen als Dekan eine neue Aufgabe zu übernehmen.
Letzter Gottesdienst in der Andreaskirche (v. re.): Beatus Widmann, Kirchengemeinderatsvorsitzende Barbara Straub, Christina Widmann und Dekan Ulf van Luijk.
„Die Dürrmenzer Gemeinde ist etwas Besonderes; eigenständig, selbstbewusst und gewachsen“, betonte der 55-Jährige in seiner letzten Predigt in der St. Andreas-Kirche vor rund 300 Gästen das „Wir-Gefühl“. In Dürrmenz sei man nicht weniger fromm als anderswo, „man will es nur weniger zeigen“, so Widmann, der als 43. Pfarrer seit der Reformation in Dürrmenz wirkte. „Sie haben viel ausgebracht, das auf Ernte hoffen darf“, betonte Dekan Ulf van Luijk in dem von Kirchenchor, Gospel- und Posaunenchor gestalteten Gottesdienst. „Sie haben alles zusammengehalten“, bekräftigte Barbara Straub, Vorsitzende des Dürrmenzer Kirchengemeinderates und Vorsitzende des Mühlacker Gesamtkirchengemeinderates, die deutlich machte, dass sich die ganze Familie Widmann in die Gemeinde eingebracht habe.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen