„Es war ein schrecklicher Anblick“
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Sternenfels. „Es war ein furchtbarer Anblick“, beschreibt Werner Wenz. Die 20-jährige Stute habe um ihr Leben gekämpft, doch es war zu spät. „Die Verletzung war faustgroß, die Lippen des Tieres bereits weiß gefärbt“, berichtet der geschockte Besitzer.
Nach dem Tod der Stute sind nur noch zwei Wallache auf der Koppel geblieben.
Wie berichtet, hat ein Unbekannter am vergangenen Wochenende, irgendwann zwischen Freitag, 17 Uhr, und Samstag, 18 Uhr, auf einer Koppel am Ortsausgang von Sternenfels in Richtung Leonbronn eine Hannoveraner-Stute so brutal misshandelt, dass sie durch die Spritze der Tierärztin von ihren Qualen erlöst werden musste. Tatwerkzeug könnte ein Stock oder Pfahl gewesen sein. Der 72-jährige Werner Wenz hat daraufhin seine zweite Stute vorsichtshalber mit nach Hause auf seinen Reiterhof in Sersheim genommen.
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