„Es herrschte also ziemliche Ratlosigkeit“
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Landrat-Stellvertreter Wolfgang Herz vor Kreistagsausschuss zu einem Verkehrsgutachten über den Stadtbahnverkehr in der Region
Enzkreis/Pforzheim. Bis in drei Jahren könnte die Situation eintreten, dass auf der Stadtbahn-Strecke zwischen Bietigheim und Pforzheim nicht mehr die gelben Züge der Abtal-Verkehrsgesellschaft rollen, sondern sprintstärkere und mehr Platzkapazitäten aufweisende Gespanne eines noch nicht bekannten Anbieters. So deutete gestern der Enzkreis-Verkehrsdezernent Wolfgang Herz „künftige Perspektiven“ im Schienennahverkehr an.
Stadtbahn im Bahnhof Mühlacker.
Seit bald drei Jahren grübeln Verkehrsexperten darüber, wie auf den Stadtbahnstrecken zwischen Karlsruhe und Bietigheim sowie auf der Enztalbahn eine bessere Pünktlichkeit erreicht und gleichzeitig das Fahrgastaufkommen gesteigert werden kann. Das Schweizer Fachbüro sma hat dabei elf Varianten untersucht, so Herz, mit „denkbar schlechten Perspektiven für eine wirklich befriedigende Lösung im bestehenden Stadtbahnverkehr“.
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