„Es gibt keine konfliktfreien Flächen“
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CDU-Regionalräte informieren sich am Steinbruch in Enzberg – Bürgerinitiative bringt ihre Argumente gegen eine Erweiterung vor
Die Sonne brennt unbarmherzig vom Himmel, das Thema ist ein brandheißes, doch von erhitzten Gemütern ist an diesem Tag nichts zu spüren. Bei einem Lokaltermin am Steinbruch in Enzberg haben Vertreter der CDU-Regionalverbandsfraktion, der Bürgerinitiative gegen eine Steinbruch-Erweiterung, der Behörden und des Betreibers betont sachlich ihre Standpunkte dargelegt.
Ortstermin: Vertreter des Regionalverbands, der Behörden, der Bürgerinitiative und des Betreibers treffen sich bei schweißtreibenden Temperaturen am Rand des Steinbruchs in Enzberg, wo der ortskundige Günter Bächle (Mitte, mit Strohhut) die Vorgeschichte der aktuellen Diskussion erläutert. Schon in den 1980er Jahren habe es Proteste gegen eine Ausdehnung der Abbauflächen gegeben. Fotos: Franz
Mühlacker-Enzberg. Wie berichtet, ist über die Frage, ob ein neues Vorranggebiet für den Rohstoffabbau auf den Höhen über Enzberg ausgewiesen werden soll, eine heftige Diskussion entbrannt. Anlieger aus Enzberg und Sengach gehen auf die Barrikaden, wehren sich mit aller Macht gegen alle Erweiterungspläne; auch dann, wenn sie zunächst theoretischer Natur sind.
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