Es bewegt sich etwas in den Stadtteilen
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Zwischenfazit zu den Zukunftswerkstätten fällt positiv aus – Konkretes Beispiel aus Großglattbach vorgestellt
Mindestens 40 Mühlackerer werden am Samstag zusammensitzen und überlegen, was sich in der Kernstadt verändern soll – und vor allem, wie das vonstattengehen könnte. Im Vorfeld hat die Stadtverwaltung schon einmal gezeigt, was im Nachgang zu den sechs anderen Zukunftswerkstätten entstanden ist.
Impressionen aus Zukunftswerkstätten: In Großglattbach (li.) werden die Tagesergebnisse zusammengefasst und in Dürrmenz wird abgefragt, wie zufrieden man mit dem Tag ist. Archivfotos: Kollros/Schröder
Mühlacker. Eine besondere Würdigung hat dabei Peter Kauffmann aus Großglattbach erfahren: Er durfte im Rahmen der Pressekonferenz seine Broschüre über den Ortsteil vorstellen. Dieses Projekt hat er als Aufgabe aus der dortigen Zukunftswerkstatt Mitte Februar angepackt und nun abgeschlossen. Konkret handelt es sich um eine Broschüre „für Neubürger und Alteingesessene“, in der alle Adressen und Kontaktdaten aufgelistet sind, die man sich in dieser Vollständigkeit sonst mühevoll zusammensuchen müsste, so Kauffmann. Obendrauf gibt es auch noch historische Informationen zum Ortsteil. Die Idee entstand dadurch, dass in der Zukunftswerkstatt der Ruf nach einem Dorfladen laut wurde, gefolgt von der Feststellung, dass man doch alles im Ort habe: Metzger, Bäcker, Handwerker...
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