Erster Sieg macht den Wilddogs Mut

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Nun wollen die Pforzheimer Revanche gegen Ravensburg – Trotz Erfolg beim Mitaufsteiger Trier übt der Cheftrainer jedoch auch Kritik

Der 32:18-Sieg beim zweiten Aufsteiger Trier Stampers macht die Pforzheim Wilddogs für die kommenden Aufgaben in der American-Football-Regionalliga zuversichtlich. Vor allem die erste Spielhälfte ging klar an die Wilden Hunde, die nun entschlossen dem Heimspiel gegen Ravensburg entgegensehen.

Runningback Darren Harmon erzielt in Trier zwei Touchdowns für die Pforzheim Wilddogs.

Runningback Darren Harmon erzielt in Trier zwei Touchdowns für die Pforzheim Wilddogs. Foto: Gienger

Trier (pm). „Wir haben uns gut präsentiert, die Offense hat besser ins Spiel gefunden“, zeigte sich Offense-Coach Brian Adkins glücklich über den ersten Sieg der Saison. Kritischer fielen da die Töne von Headcoach Bernd Schmitt aus: „Der Sieg war wichtig, aber gerade in der zweiten Spielhälfte verlieren wir noch an Druck und Durchsetzungsvermögen. Wer in der ersten Hälfte 22 Punkte erzielt, sollte in der zweiten Hälfte den Druck aufrechterhalten. Das ist uns nicht optimal gelungen“, bemängelte der Pforzheimer Cheftrainer, der die Fahrt nach Trier zur intensiven Vorbereitung genutzt hatte.

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