Erste Etappe: eine Halle im Lindach
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Mühlacker. Gleicht der Weg der Stadt Mühlacker zu einer neuen Sporthalle einer „Tour de France“, dann scheint – nach einigen Aufwärmrunden – inzwischen zumindest das erste Etappenziel klar: Möglichst rasch soll eine Sporthalle im Lindach- beziehungsweise Goldshaldengebiet gebaut werden, die in erster Linie den Schulen und in zweiter Linie den Vereinen zugute kommt. Erst als zweite Etappe würde dann ein möglicher Hallenneubau im Käppele ins Auge gefasst.
Bislang die einzige Sportstätte in der Nähe der Mörike- und Schillerschule: der Turnhallenanbau der Mörike-Realschule.
Ob bis zur Zielankunft nur noch ein flacher Schlusssprint oder doch noch einige heftige Alpenüberquerungen auf die Stadt warten, steht bis dato nicht fest. Immerhin: Eine Woche vor der entscheidenden Sitzung im Gemeinderat gab es im Verwaltungsausschuss deutliche Signale. Was die CDU um Günter Bächle bereits klar formulierte – eine neue Halle im Lindach habe Vorrang, um den dortigen Schülern die Wanderungen ins Käppele zu ersparen –, wurde in weiteren Wortmeldungen bestätigt. Angesichts steigender Schülerzahlen, Ganztagsschulbetrieb und der Vision einer Gemeinschaftsschule reiche die Turnhalle der Mörikeschule nicht mehr aus, argumentierten sinngemäß Wilhelm Heidinger und Sabine Pörner im Namen von FDP und LMU. „Der Lindach ist vordringlich“, gestand auch Rolf Leo (Freie Wähler) ein.
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