Erschütterung schwächer als erlaubt
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Steinbruch-Sprengungen: NSN weisen Vorwürfe der Enzberger Bürgerinitiative zurück
Mühlacker-Enzberg (pm). „Vorwürfe der Bürgerinitiative Steinbruch Enzberg, dass die Sprengungen in Enzberg unzumutbar und schädigend seien, treffen nicht zu“, teilen die Natursteinwerke Nordschwarzwald (NSN) in einer Presseerklärung mit.
Das Enzberger Werk der NSN soll erweitert werden, was auf massive Kritik stößt.
Die zum Natursteinabbau in Enzberg nötigen Sprengungen hielten sich nicht nur im gesetzlichen Rahmen, sondern hätten sogar die immissionsschutzrechtlichen Grenzwerte im Jahre 2012 deutlich unterschritten. Zu diesem Ergebnis komme das Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen der IHK Köln. Es bescheinige den NSN, im Werk Enzberg „zeitgemäß und erschütterungsreduzierend“ abzubauen. Die NSN, die insgesamt über sechs Standorte mit rund 35 Mitarbeitern verfügen, sind verpflichtet, Messungen durchgängig zu erheben und deren Ergebnisse jährlich zu dokumentieren. Das jüngste Gutachten liege inzwischen der Genehmigungsbehörde und der Stadtverwaltung Mühlacker vor.
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