Ernte fällt gut bis mittelprächtig aus

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Landwirtschaftsamt und Bauernverband liefern einen Überblick über die Getreide- und Rapserträge

Mönsheim/Enzkreis. Eine durchschnittliche bis gute Ausbeute erwarten die Landwirte im Enzkreis für die diesjährige Getreide- und Rapsernte. Die Ertragsmenge und die Qualität der Körner sind jedoch von Standort zu Standort unterschiedlich. Verantwortlich dafür ist die Bodenbeschaffenheit.

Voller Einsatz für die Getreidekörner: Kreisbauernverbandsvorsitzender Ulrich Hauser (v.li.), Dezernent Karl-Heinz Zeller, Landwirtschaftsamtsleiter Jürgen Krepp und Landwirt Thomas Bentel.

Voller Einsatz für die Getreidekörner: Kreisbauernverbandsvorsitzender Ulrich Hauser (v.li.), Dezernent Karl-Heinz Zeller, Landwirtschaftsamtsleiter Jürgen Krepp und Landwirt Thomas Bentel. Foto: Nill

Zuerst war der Winter zu mild, dann der Regen zu selten und schließlich das Pfingstwochenende zu heiß. „Die Landwirtschaft ist eben eine Freiluftveranstaltung. Das können wir nicht ändern“, sagt Karl-Heinz Zeller, Dezernent für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten im Landratsamt. Der Einfluss des Wetters auf die Getreide- und Rapsernte ist groß. Fehlende Minusgrade im vergangenen Winter hatten den Idealzustand des Bodens verhindert. Auch die seltenen Regenfälle im Frühjahr haben den Reifeprozess beeinträchtigt. Die meisten Sorten hätten die Trockenheit einigermaßen unbeschadet überstanden, während der Mais unter den Bedingungen anfänglich zu leiden hatte, so Zeller.

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