Ernst der Lage analysiert, Wege aus der Krise skizziert

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Praxisbeiträge bei der Online-Konferenz der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald und des Mühlacker Tagblatt „Nur Mut ! ...“ stoßen auf besondere Resonanz und regen den Austausch an

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„Es gibt keine Entwarnung. Noch nie waren so viele Länder gleichzeitig von einer Rezession betroffen.“ Katrin Schütz, Staatssekretärin, Wirtschaftsministerium Ba.-Wü.

Enzkreis. „Wir haben eine Mischung aus Virus-, Struktur- und Konjunkturkrise“, brachte Martina Lehmann, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Pforzheim-Nagold, die wirtschaftliche Lage so drastisch wie treffend auf den Punkt. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt der stark exportorientierten Region, auf dem vor allem Kurzarbeit die Beschäftigten vor Schlimmerem bewahrt habe, bezeichnete sie dennoch als „dramatisch“. Als besonders schwer getroffene Branchen nannte Lehmann Gastronomie und Einzelhandel einschließlich Kfz-Handel, zudem die verarbeitende Industrie. Für 45 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sei Kurzarbeit angemeldet worden. Immerhin sei der Ausbildungsmarkt vergleichsweise stabil und biete gute Möglichkeiten.

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