Erlebnis zwischen Bäumen und Burg
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Gemeinderatsausschuss gibt begeistert grünes Licht für Spielgelände auf dem Areal des Arboretums
Mühlacker. Ausdruck der allgemeinen Begeisterung für das Projekt waren Dankesworte, die am Ende jeder an jeden richtete. OB und Gemeinderat dankten den Mitstreitern der Bürgerstiftung um Initiator Frank Händle, die Bürgerstiftung in Person von Vorstandsmitglied Elsbeth Rommel wiederum dankte der städtischen Wegbegleiterin Petra Herrling, dem Bauhof, den weiteren Helfern und Sponsoren und dem Gemeinderat für die Unterstützung. Bereits jetzt gilt der gemeinsame Einsatz für ein Arboretum in den Burganlagen als Erfolgsgeschichte – und diese soll im kommenden Jahr durch den Bau eines Naturerlebnisspielplatzes gekrönt werden.
Der Planentwurf für das Spielgelände, das 2020 in den Burganlagen entstehen soll.Grafik: privat
Im Ausschuss für Umwelt und Technik zeigten sich die Sprecher aller Fraktionen beeindruckt vom Konzept, das Petra Herrling vorstellte. Demnach sollen auf einem Gelände neben dem Fußweg zur Löffelstelz – in einem Dreieck zwischen Parkplatz, Gaststätte und Burgruine – verschiedene Stationen für (Klein-)Kinder zum Schaukeln, Rutschen, Balancieren, Klettern, Toben und Verweilen angelegt werden. Kernstücke sind eine stilisierte Ritterburg, die als Rastplatz für Familien und Kindergartengruppen dient, ein „Burggraben“ ohne Wasser, der mit verschiedenen Übergängen zum Erlebnispfad wird, ein Holzlabyrinth zum Verstecken und ein kleiner Themenbereich rund um die Biene mit passenden Spielgeräten.
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