„Erfolgsmodell“ wird fortgeführt

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Vereinbarung mit Pforzheim: Enzkreis will an Regelung der Schulbezirke festhalten

Pforzheim/Enzkreis. Die Kooperation zwischen dem Enzkreis und der Stadt Pforzheim funktioniert bekanntlich nicht in allen Bereichen reibungslos, was sich kürzlich am Streit um eine mögliche Bewerbung als Kulturhauptstadt zeigte. Im Bereich der Berufsschulen jedoch gibt es bereits seit fast genau 20 Jahren eine Zusammenarbeit, die nun nach dem Willen des Sozial- und Kulturausschusses um weitere drei Jahre verlängert werden soll.

„Unser Erfolgsmodell sollten wir unbedingt fortführen“, sagte CDU-Kreisrat Kurt Ebel in der Sitzung im Landratsamt am Montag. Konkret ging es dabei um die 1998 gefasste öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Schulbezirke, die Aufnahme von Schülern in kaufmännische Schulen und die Investitionskosten zur Erweiterung der Ludwig-Erhard-Schule in Pforzheim. Das Gremium entschied sich einstimmig dafür, die Kooperation, die ohne erneute Abstimmung in zwei Jahren ausgelaufen wäre, bis zum Schuljahr 2022/2023 zu verlängern.

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