Erbil-Reise: Dekanat bangt und hofft
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Geplante Stippvisite im Nordirak zunächst nicht abgesagt – Hilfsprojekt ist von Angriffen des Irans offenbar nicht betroffen
Nach den iranischen Angriffen auf die Militärstützpunkte der USA im Irak, unter anderem in Erbil, hält die Welt den Atem an. Das katholische Dekanat plant seit Monaten eine Reise in die Stadt, wo die Kirche ein großes Hilfsprojekt unterstützt. Bislang ist die für April geplante Visite trotz der Krise nicht abgesagt.
Die Meldungen aus dem Nahen Osten sind dramatisch, die Krise zwischen dem Iran und den USA könnte sich zum Krieg ausweiten. Auch Erbil im Irak war Ziel eines Raketenangriffs.
Das McGivney-House soll auch in Zukunft zahlreichen Menschen ein sicheres Zuhause bieten.
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