Erbe des Künstlers bleibt erhalten
Archiv
Von Frank Goertz
Wolfgang Hager zeigt im Obergeschoss seines Hauses Skulpturen und Bilder seines Vaters.Foto: Goertz
Illingen. Die Kinder des Künstlers Wilhelm Hager wollen das Erbe ihres 2006 verstorbenen Vaters pflegen und weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich machen. Nach dem Verkauf des Hauses an der Siemensstraße, in dem der Künstler gelebt und gearbeitet hatte, ist nun im Haus des ältesten Sohnes, Wolfgang Hager, an der Illinger Mozartstraße 25 eine museale Galerie entstanden, die das breite Repertoire Wilhelm Hagers dokumentiert, der 1921 in Karlsbad geboren wurde und 1946 nach Illingen kam. „Gemäß der Philosophie meines Vaters, dass Kunst erst beim Kunden seinen würdigsten Platz findet, stehen die meisten Werke zum Verkauf“, erklärt Wolfgang Hager, der sich keine Sorgen machen muss, dass die Galerie irgendwann „Ausverkauft“ melden muss: „Im Nachlass meines Vaters befinden sich Hunderte von Bildern, Büsten und Skulpturen.“
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