Epidemie lässt Eschen sterben
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Pilz aus Ostasien macht sich in unseren Wäldern breit
Den Eschen geht es nicht gut: Frieder Kurtz, Leiter des Enzkreis-Forstamts, macht darauf aufmerksam, dass auch im Illinger Wald viele Kronen deutliche Spuren des Triebsterbens zeigen. Foto: Goertz
Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt spricht von einer Epidemie. Die Rede ist vom Eschentriebsterben – eine Baumkrankheit, deren Auswirkungen so gravierend sind, dass sie sich höchstens noch mit dem Ulmensterben vergleichen lassen. Betroffen sind auch die Wälder im Enzkreis.
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