Enzvorland ist vorerst tabu

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Schutz der neuen Bepflanzung

Mühlacker (pm/the). Die Stadtverwaltung Mühlacker bittet alle Spaziergänger und Hundehalter, in den nächsten Wochen und Monaten das Enzvorland im Bereich des künftigen Gartenschaugeländes, das neu bepflanzt wird, zu meiden.

Von Mai bis Ende Juli werde die Renaturierung von Enz und Erlenbach zum Abschluss gebracht, heißt es aus dem Rathaus. Dafür sollen bis zum Sommer blühende Wiesenmischungen mit Schafgarbe, Klatschmohn, Spitzwegerich, Wiesenmargerite, Kornblume, Gemeiner Flockenblume, Roter Lichtnelke und andere nicht nur für Farbtupfer sorgen, sondern auch dafür, dass der Boden bei Hochwasser nicht wieder abgeschwemmt wird. Entlang des Ufers sollen nach Angaben der Stadtverwaltung einige Weidensträucher, farbenfrohe Blütenpflanzen wie Sumpfschwertlilie, Blutweiderich, Wasserdost, Rohrglanzgras und Schilf den Verlauf von Enz und Erlenbach ökologisch bereichern. Allerdings erfordern die Neupflanzungen eine besondere Rücksichtnahme. Damit sich die Pflanzen wie gewünscht entwickeln könnten, müsse das Betreten des Enzvorlandes und der Böschungen entlang der Enz und des Erlenbachs bis Ende Juli für alle – auch für Hunde – unterbleiben.

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