Enztalbank blickt auf starkes Jahr zurück

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Finale als selbstständige Genossenschaft – Zusammenführung mit anderen Kreditinstituten zur VR-Bank Neckar-Enz

In ihrem letzten Jahr als rechtlich selbstständige Genossenschaft hat die Enztalbank nochmals ein „wirtschaftlich sehr erfolgreiches Jahr“ hingelegt. Und damit, so Vorstand Roland Frank bei der letzten Vertreterversammlung, den Beweis erbracht, sich aus der Stärke heraus an der Fusion zur VR-Bank Neckar-Enz beteiligt zu haben.

Noch bis Juni gilt der aktuelle Name der Enztalbank , bis die neue Firmierung VR-Bank Neckar-Enz nach außen sichtbar werden darf. Foto: Kollros

Noch bis Juni gilt der aktuelle Name der Enztalbank , bis die neue Firmierung VR-Bank Neckar-Enz nach außen sichtbar werden darf. Foto: Kollros

Vaihingen/Mühlacker. Der Rohertrag aus Zins- und Provisionsüberschuss, aussagekräftige Kennzahl einer Bank, konnte trotz Zinsflaute auf knapp 7,2 Millionen Euro leicht gesteigert werden. Damit lägen die Enztäler sogar leicht über dem Durchschnittswert der genossenschaftlichen Banken-Vergleichsgruppe, so Prokurist Stefan Hasenauer von der Unternehmenssteuerung, der die Abschlusszahlen erläuterte. Aber auch mit den erneut um knapp 200000 Euro auf gut fünf Millionen Euro gekletterten Verwaltungskosten lag die Genossenschaft über dem überregionalen Vergleichswert. Die Kosten, seit Jahren aufgrund der weitläufigen Geschäftsstellen-Struktur eine „Schwäche“ der Bank, so Hasenauer, seien im vergangenen Jahr zusätzlich durch den Fusionsprozess sowie die Feier des 125-Jahr-Jubiläums beeinflusst worden.

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