Enzkreis verstärkt Tempokontrollen
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Landrat nennt tödliche Unfälle als Grund für mehr Einsatzstunden
Enzkreis. Mit der hehren Zielsetzung, „generalpräventiv“ tätig sein zu wollen, so Landrat Karl Röckinger, und gegen Raserei vorzugehen, plant der Enzkreis den Ausbau der mobilen Verkehrsüberwachung. Demnach sollen die sechs Messkontrolleure um eine siebte Kraft verstärkt und der Einsatz der Messfahrzeuge von 3700 auf knapp 4900 Einsatzstunden im Jahr erhöht werden. Man sehe sich dazu aufgrund der im vergangenen Jahr überdurchschnittlich vielen tödlichen Verkehrsunfälle veranlasst.
Mit der zusätzlichen Kraft könnten nicht nur mehr Überwachungstermine stattfinden, sondern diese auch verstärkt in den Abend- und frühen Morgenstunden. Damit solle auch den kommunalen Lärmschutz-Aktionsplänen Rechnung getragen werden.
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