Enzkreis verliert Landrat mit Modellcharakter
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Karl Röckinger mit Empfang in Niefern offiziell verabschiedet – Redner loben den gebürtigen Mühlackerer als Teamplayer, Brückenbauer und Problemlöser
Der Grad der Anerkennung und Wertschätzung äußert sich in lobenden Worten – aber manchmal reicht auch eine besonders freundschaftliche Anrede. „Lieber Karl und liebe Ines“, sagte der Präsident des Landkreistages, Joachim Walter, bei der Verabschiedung seines Vize Karl Röckinger. „Über annähernd 40 Jahre hinweg hast Du, lieber Karl, den Enzkreis maßgeblich mitgeprägt.“
Ovationen für Karl Röckinger: Beim Empfang zu seiner Verabschiedung in Niefern, zu dem sich das „Who’s who“ des Enzkreises eingefunden hat, danken die Gäste mit anhaltendem Applaus.
Niefern-Öschelbronn. Im vertrauten Ton spiegelte sich beim Empfang am Mittwochabend in Niefern die enge Verbundenheit mit dem Menschen Karl Röckinger wider, der sich Ende des Monats nach vierzehneinhalb Jahren an der Spitze der Kreisverwaltung und zuvor 24 Jahren als Dezernent in den Ruhestand zurückzieht. Als Landrat und in diversen Ehrenämtern hatte sich der 68-Jährige nicht nur in beruflicher Hinsicht großen Respekt erworben, sondern sich gleichzeitig mit seiner bodenständigen und umgänglichen Art auch auf persönlicher Ebene als verlässlicher Partner und Wegbegleiter bewährt.
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