Enzkreis kommt schwach weg

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Enzkreis (pm). Höchst bescheiden ist nach Auffassung des Enzkreisabgeordneten und Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke die aktuelle Ausbeute des Enzkreises bei den Zuweisungen aus dem sogenannten Ausgleichsstock ausgefallen. Der Ausgleichsstock diene dazu, im Wege der Umwegfinanzierung finanzschwachen Kommunen unter die Arme zu greifen. Zwar seien die Städte und Gemeinden des Enzkreises in der Regel finanziell solider aufgestellt, als dies in anderen nordbadischen Gemeinden der Fall sei, doch dies sei kein Grund für ein derart krasses Missverhältnis, findet Rülke.

Das Regierungspräsidium verteile über sieben Landkreise insgesamt 17,9 Millionen Euro. Dabei würden etwa über den Neckar-Odenwald-Kreis mehr als 4,8 Millionen Euro herabregnen, während sich der Enzkreis mit kümmerlichen 40000 Euro zufrieden geben müsse. 2012 seien es 82000 von zwölf Millionen gewesen.

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