Enzkreis denkt über Energieleitlinie nach
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Kreisräte melden Bedenken an – Entscheidung fällt am 7. April
Ob der Enzkreis eine Energieleitlinie benötigt, wie von der Enzkreis-Verwaltung für ihre Immobilien gewünscht, das war im Verwaltungs- und Wirtschaftsausschuss des Kreistags sehr umstritten.
Enzkreis. „Soweit technisch möglich und wirtschaftlich darstellbar“ sollten bei Umbau- und Sanierungsvorhaben in der Verantwortung des Landkreises die jeweils aktuellen Grenzwerte der Energieeinsparverordnung deutlich unterschritten werden. Neubauten sollten von vornherein im Passivhaus-Standard konzipiert werden, heißt es in der Vorlage an den Kreistag. Diese nimmt Bezug auf die vor zwei Jahren verabschiedete Zielsetzung, wonach der Kreis bis zum Jahr 2020 den von ihm verursachten Kohlendioxid-Ausstoß um 25 Prozent reduzieren und bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität bei Liegenschaften und technischen Anlagen des Kreises erreichen will. Und dieser Aufwand vor allem dafür, um bei der nächsten Vergabe des European Energy Award wieder vorn mit dabei zu sein. Hier fragte sich der eine oder andere Kreisrat, ob die aktuelle Energie-Einspar-Verordnung den Handlungsrahmen nicht ausreichend vorgebe.
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