Enzkreis bleibt Risikogebiet für FSME-Infektionen
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Trotz rückläufiger Fallzahlen rät Krankenkasse zur Impfung
Enzkreis (pm). Der Enzkreis bleibt Risikogebiet für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die von Zecken übertragen werden. Allerdings zählte das Robert-Koch-Institut 2014 deutlich weniger Fälle als im Vorjahr. Nach Angaben der Techniker-Krankenkasse wurden im Enzkreis 2014 zwei Fälle gemeldet, 2013 hatten sich noch sechs Menschen mit FSME infiziert. Der Trend lässt sich auf Baden-Württemberg übertragen. Mit 92 Patienten zählte das Robert-Koch-Institut im vergangenen Jahr 85 Betroffene weniger als 2013.
Nach Angaben der Techniker Krankenkasse habe sich auch bundesweit die Zahl der Fälle von 420 auf 258 deutlich dezimiert. Die meisten Betroffenen hätten sich in Bayern infiziert (124). Dort und in Baden-Württemberg liegen 123 der 142 Kreise in Deutschland, die als FSME-Risikogebiet ausgewiesen werden. Auch der Enzkreis gehört weiterhin dazu.
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