Enzberger hoffen auf neue Trasse

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Verantwortliche der EnBW-Tochter TransnetBW stellen ihre Pläne für eine 380-kV-Leitung vor

Mühlacker/Ötisheim. Ab Mitte des Jahrzehnts plant die Energie Baden-Württemberg (EnBW), die Versorgungssicherheit im Raum Karlsruhe/Pforzheim zu erhöhen. Dazu ist geplant, das große Umspannwerk zwischen Birkenfeld und Arlinger nach Osten zusätzlich an die bestehende Überlandleitung im Bereich Ötisheim und Dürrn anzubinden.

In diese Trasse aus EnBW- und Bahnstromleitungen soll südöstlich von Dürrn die neue Anbindung des Birkenfelder Umspannwerks münden.

In diese Trasse aus EnBW- und Bahnstromleitungen soll südöstlich von Dürrn die neue Anbindung des Birkenfelder Umspannwerks münden. Foto: Kollros

Am Mittwoch informierten Verantwortliche der Konzerntochter TransnetBW, zuständig für die Überland-Transportnetze, bei einem Treffen in Pforzheim über die Notwendigkeit des Vorhabens, den Stand der Planungen und die möglichen Trassen-Alternativen, aber auch über sich abzeichnende Verbesserungen in Bezug auf eine 110-Kilovolt-Bahnstromleitung im Bereich der Enzberger Höhenlagen. Dort wehren sich im Gebiet Lämmerzunge die Anwohner seit Jahren gegen eine Stromleitung, die direkt über ihren Dächern verläuft. Diese Leitung könnte verlegt und mit der neuen Trasse von TransnetBW gebündelt werden.

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