Entsetzen beim Schwäbischen Albverein
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Protest gegen Baumrodungen im Illinger Hakenwald
Illingen (pm). „Da hat mich das nackte Entsetzen gepackt. So etwas kann doch nicht wahr sein“, sagt Helmut Mager, Gaupressewart vom Stromberggau des Schwäbischen Albvereins zur geplanten Rodung von 2,6 Hektar Forst im Illinger Hakenwald, die der Gemeinderat erst kürzlich genehmigt hat, damit die Firma Avantec umziehen kann (unsere Zeitung berichtete).
Die Bewahrung der Natur und der Umwelt sei nach der Satzung des Schwäbischen Albvereins ein erklärtes Ziel des Wander- und Naturverbandes, erklärte am Wochenende der Albverein in einer Pressemitteilung. Nach Meinung des Stromberggaus, in dem 34 Ortsgruppen mit 6800 Mitgliedern organisiert sind, sei die Zeit von Baumrodungen im Verdichtungsgebiet Stuttgart-Mühlacker-Pforzheim vorbei. In Zeiten der weiteren Zunahme von Luftschadstoffen sei jeder Baum wichtig. Deshalb herrsche bei dem Verein die Meinung vor: Wenn irgendwie möglich, sind Bäume zu erhalten.
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