Entscheidung über Dividende vertagt

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VR-Bank Neckar-Enz fasst Beschlüsse per Stimmzettel

Besigheim/Mühlacker. Die anhaltende Corona-Pandemie zwang die VR-Bank Neckar-Enz zu einer neuen Form ihrer Vertreterversammlung: Erstmals in der 150-jährigen Geschichte der Genossenschaft wurden die erforderlichen Beschlüsse und anstehenden Wahlen per Stimmzettel vollzogen. Mit der Teilnahme von 330 der insgesamt aufgerufenen 403 Vertreter wurde aus Sicht der Bank-Vorstände Timm Häberle und Heiko Herbst eine „erfreulich hohe Quote“ von rund 82 Prozent erreicht.

Konkret stimmten die Vertreter dem Jahresabschluss 2019 „mit eindeutiger Mehrheit“ zu. Der Jahresüberschuss bezifferte sich auf 3,2 Millionen Euro und lag damit geringfügig höher als im Jahr zuvor. Der Bilanzgewinn wurde mit knapp 3,3 Millionen Euro angegeben. Indes: Das Rohergebnis (unter anderem vor Steuern und Rücklagendotierung) erhöhte sich um 1,2 Millionen auf 18,08 Millionen Euro.

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