Ensinger geht mit Bio-Mineralwasser an den Start

Archiv

Neue Produktlinie ist landesweit einmalig – Strenge Richtlinien

Vaihingen. Kann ein natürliches Mineralwasser mit seiner Ansprache an den Genießer noch getoppt werden? „Ensinger“-Chef Thomas Fritz gibt die Antwort: „Wir gehen in diesem Jahr mit unserem Bio-Mineralwasser an den Markt, dem deutschlandweit zweiten und landesweit ersten Produkt mit dieser neuen Zertifizierung.“

Thomas Fritz, Chef der Ensinger Mineral-Heilquellen, hat in seinem Familien-Unternehmen die Weichen dafür gestellt, zum „nachhaltigsten Mineralbrunnen“ im Südwesten zu werden. Foto: Kollros

Thomas Fritz, Chef der Ensinger Mineral-Heilquellen, hat in seinem Familien-Unternehmen die Weichen dafür gestellt, zum „nachhaltigsten Mineralbrunnen“ im Südwesten zu werden. Foto: Kollros

Seit zwei Jahren beschäftigt sich der geschäftsführende Gesellschafter des seit über 60 Jahren bestehenden Produzenten von Mineral- und Heilwassern mit der Frage, ob es etwas Ökologischeres geben kann als ein natürliches Mineralwasser. Ein höchstrichterliches Urteil des Bundesgerichtshofs spreche sinngemäß davon, dass es sehr wohl gute Mineralwasser gebe, daneben durchaus auch bessere. Die Richter hätten sich damit auf die Seite des ersten Bio-Mineralwasser-Abfüllers in Deutschland, „Lammsbräu“ in Neumarkt/Oberpfalz, geschlagen, der seit 2009 mit seinem Produkt „BioKristall“ am Markt sei.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen