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Zentralgenossenschaft der württembergischen Weingärtner will Wertschöpfungskette optimieren
Enzkreis. In Panik bricht man bei der WZG, der Zentralgenossenschaft der württembergischen Weingärtner noch nicht aus, doch so seine Gedanken macht sich der Vorstandsvorsitzende Dieter Weidmann über mögliche Konsequenzen nach den Spätfrostschäden im vergangenen Monat dann aber schon. Das „verheerende“ Naturereignis war ein Thema für sich bei der gestrigen Jahrespressekonferenz.
WZG-Vorstände (v.l.): Wolfgang Ziegelbauer, Dieter Weidmann und Bernhard Idler. Foto: Kollros
Es soll Lagen geben mit 90 bis 100 Prozent Ausfall in diesem Jahr, wohl etwas glimpflicher mag das Stromberg-Heuchelberg-Gebiet davongekommen sein. Gleichwohl seien belastbare Einschätzungen momentan noch nicht möglich. In zwei bis drei Wochen wisse man mehr, wenn die Weinblüte eingesetzt habe und in der Natur die wirklichen Folgen der überraschenden Frostnächte erkennbar seien. Wobei zum jetzigen Zeitpunkt erfahrene Wengerter einen „halben Herbst“ prognostizieren würden. Dies wäre, ausgehend von einem Zehn-Jahres-Durchschnitt von 22,5 Millionen Litern, also eine Menge im unteren zweistelligen Millionen-Bereich.
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