Einrichtung stößt personell an ihre Grenzen
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Beratungsstelle Lilith will sich für mehr finanzielle Zuschüsse starkmachen – 2016 über 2000 Menschen erreicht
Pforzheim/Enzkreis. Die Verantwortlichen der Lilith-Beratungsstelle für Mädchen und Jungen zum Schutz vor sexueller Gewalt haben einen Überblick auf das Jahr 2016 gegeben. Erreicht habe die Einrichtung im vergangenen Jahr 2133 Menschen in Pforzheim und im Enzkreis. 487 davon hätten Beratung oder Therapie bekommen, die restlichen die Präventions- und Fortbildungsveranstaltungen besucht.
Das Lilith-Team (v. li.): Ute Schukraft, Angela Blonski und Annika Huge.Foto: Peche
Neben der Präventionsarbeit an Kindergärten und Schulen ist die Beratung ein Schwerpunkt der Arbeit der Beratungsstelle. Zunehmend rücken auch Flüchtlinge in den Fokus der Arbeit – erste Präventionsangebote zeigen, dass wegen Sprachproblemen, kulturellen Eigenarten und vieler zuständiger Personen sehr viel Aufwand nötig ist. „Wir stoßen personell an unsere Grenzen“, sagte Leiterin Angelas Blonski beim Jahresrückblick.
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