Einkaufen unter besonderen Vorzeichen
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Supermärkte investieren in den Schutz der Mitarbeiter – Kunden müssen Abstände einhalten – Hamsterkäufe lassen nach
Supermärkte wollen Mitarbeiter und Kunden in Zeiten des Coronavirus so gut es geht schützen – unter anderem mit Verhaltensregeln, an die sich die meisten Einkaufenden auch halten.
Kassiererin Viktoria Seitz muss keine Angst haben, wenn Kunden keinen Mundschutz tragen. Sie sitzt sicher im HIT Einkaufszentrum Schrammel hinter einer Plexiglasscheibe.Fotos: Fotomoment
Enzkreis. Bei Edeka Schelske in Mühlacker sollen die Mitarbeiter an den Kassen künftig besser gegen eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus geschützt sein. Inhaber und Geschäftsführer Martin Schelske sagt: „In dieser Woche soll der bestellte Spuckschutz kommen, auch Masken sind auf dem Weg. Handschuhe haben wir schon.“ Desinfektionsmittel stehe an den Kassen bereits zur Verfügung. Die Grundausstattung, die für die Mitarbeiter künftig an jeder Kasse vorhanden sein soll, kostet geschätzt um die 1000 Euro – ohne Mehrwertsteuer. Vier Kassen gibt es im Edeka, in dem insgesamt rund 35 Beschäftigte inklusive Aushilfen arbeiten.
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