Eingetütete Häufchen geben Rätsel auf
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Revierförster ärgert sich über mysteriöse Fundstücke im Wald – Bauernverband Enzkreis appelliert an die Hundehalter
Unerfreuliche Fundstücke in „ihrem“ Wald ärgern den Illinger Revierförster Rolf Esslinger und sein Mitarbeiterteam: Plastiktüten, die mit haufenweisen Hinterlassenschaften treuer Vierbeiner gefüllt sind und von Herrchen und Frauchen in freier Natur entsorgt werden.
Ärgernis für die Waldarbeiter: Robert Lächler, Student der Forstwirtschaft und Praktikant bei Rolf Esslinger, hat eine weitere Plastiktüte mit Hundekot am Bergbrunnen entdeckt. Foto: Huber
Illingen-Schützingen. Der Verdacht des Försters: Die Hundebesitzer sammeln zwar scheinbar vorbildlich die „Tretminen“ ein und packen sie in die Tüte, werfen die dann aber anstatt zu Hause in die Mülltonne einfach in den Wald.
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