Eine romantisch-fiktive Geschichte

Archiv

Markus Löchner inszeniert das Schauspiel „Shakespeare in Love“ in Pforzheim.

Pforzheim. Mit der Inszenierung eines Riesenspektakels feiert Markus Löchner seinen Einstand als neuer Leitender Regisseur des Schauspiels im Theater Pforzheim. Das grandiose Bühnenbild stammt von Steven Koop. Für die stilsicheren Kostüme zeichnet Gesa Gröning verantwortlich, der Gitarrist Jonas Khalil für die musikalische Einstudierung.

Eine romantisch-fiktive Geschichte

Das Ensemble in historisierenden Kostümen. Foto: Theater Pforzheim

„Shakespeare in Love“ ist der Titel der Bühnenfassung von Lee Hall, die in Deutschland zum ersten Mal bei den Bad Hersfelder Festspielen 2018 gezeigt wurde. Dieses Schauspiel fußt auf dem Drehbuch von Marc Norman und Tom Stoppard des gleichnamigen US-amerikanisch-britischen Films von John Madden aus dem Jahr 1998, der ein Jahr später sieben Oscars und drei Golden Globes gewonnen hat. Das Ganze ist eine romantisch-fiktive Geschichte, in deren Mittelpunkt Will(iam) Shakespeare und Viola de Lesseps stehen.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen