Eine neue Klinik für 50 Millionen Euro
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Rechbergklinik-Spatenstich Mitte November – Neues Krankenhaus in Bretten soll Anfang 2017 den Betrieb aufnehmen
Bretten/Mühlacker. Die Krankenhauslandschaft in der Region ist in Bewegung: Das gilt nicht nur für die Mühlacker Enzkreis-Kliniken, die grundlegend saniert werden, sondern auch für die Rechbergklinik in Bretten. In der Melanchthonstadt haben sich die Verantwortlichen für einen 50 Millionen Euro teuren Neubau entschieden.
Nach einer gründlichen Abwägung sei man zu dem Schluss gekommen, dass ein Neubau „eindeutig finanzierbarer ist als eine Sanierung“, so Susanne Jansen, Regionaldirektorin für die Kliniken im Landkreis Karlsruhe. Sie kennt auch das Krankenhaus Mühlacker und kann daher erklären, warum man sich an den beiden Standorten der Regionalen Kliniken Holding (RKH) für unterschiedliche Vorgehensweisen entschieden hat: „Das Krankenhaus Bretten ist einige Jahre älter, wurde 1965 gebaut, und seitdem gab es keine Grundsanierung.“ Hinzu kommt die Luxussituation, dass man in Brettens Süden genügend Fläche neben der bestehenden Rechbergklinik hat, um einen Neubau zu errichten. „Besser geht es nicht“, so Jansen. Eine Sanierung im Bestand hätte bedeutet, dass Patienten und Personal durch Lärm und Staub gestört worden wären und man mit teuren Interimsmodulen hätte arbeiten müssen. Das alles entfällt nun. Während der Neubauarbeiten wird es für Patienten, Ärzte und Pfleger in der noch bestehenden Klinik keinerlei Einschränkungen geben.
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