„Eine besondere Ehre“

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Serdar Dogan zeigt in seiner Heimatstadt Mühlacker seinen Film „Der 8. Kontinent“ – Schlange stehen ist angesagt

Normalerweise überwiegen die Fragen zum Film und zum Werdegang des Filmemachers. Die kommen auch bei der Mittwochsauslese im Scala-Filmtheater Mühlacker. Aber die am meisten gestellte ist an diesem Abend eher die „Weißt-du-noch?“-Frage.

Hier hat er seinen ersten Film geschaut, hier stellt Serdar Dogan seine eigenen Filme vor: Nun ist es „Der 8. Kontinent“. Darüber freuen sich auch Joachim Baensch und Visagistin Kirstin Kappel.

Hier hat er seinen ersten Film geschaut, hier stellt Serdar Dogan seine eigenen Filme vor: Nun ist es „Der 8. Kontinent“. Darüber freuen sich auch Joachim Baensch und Visagistin Kirstin Kappel.

Mühlacker. Ursula Däss aus Ötisheim, die sich mit einer kleinen Gruppe an den Stehlämpchen der Kinoplätze vorbei auf Serdar Dogan zubewegt, gehört zu den Fragestellern. „Alles ehemalige Nachbarn von mir“, erklärt Serdar Dogan das persönliche Interesse. Deshalb weiß man zunächst auch nicht: Ist es jetzt sein Film „Der 8. Kontinent“, der eine solche Freude auslöst, oder das Wiedersehen? Wohl beides. Denn auch für seinen Film bekommt der 36-Jährige, der als kleiner Junge in Ötisheim spielte und schon während der Schulzeit in Mühlacker oft eine Videokamera in der Hand hielt, viel Lob.

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