Eine Stunde reicht nicht aus für die vielen Fragen
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Bürgermeisterkandidaten Heinz-Peter Hopp und Florian Blume stellen sich in Kleinvillars vor
Knittlingen-Kleinvillars. Die dritte Vorstellungsrunde der Knittlinger Bürgermeisterkandidaten hat knapp 50 Zuhörer, darunter viele junge Leute, in den Saal über dem Kindergarten in Kleinvillars gelockt. Sie wollten wissen, welche Zukunftsvisionen die Bewerber für den Stadtteil haben. Den Abend zeichnete eine unerwartet große Zahl von Fragen an Amtsinhaber Heinz-Peter Hopp und seinen Gegenkandidaten Florian Blume aus. Walter Fink, der den Abend leitete, gab noch zehn Minuten Fragezeit zu der ursprünglich vorgesehenen Stunde zu. Der dritte Bewerber, Marius Augustin, glänzte erneut durch Abwesenheit. Die anwesenden Kandidaten wiederholten ihre zehnminütigen Statements, mit denen sie sich zuvor schon in Knittlingen und Freudenstein-Hohenklingen vorgestellt hatten.
Die Bürger in Kleinvillars haben zahlreiche Fragen an die Bewerber. Foto: Filitz
Hopp umriss die Fortschritte, die in den vergangenen 16 Jahren während seiner Amtszeit in der Kernstadt und in den Teilorten in wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen Bereichen erzielt worden seien. Entscheidungen seien im Konsens mit dem Gemeinderat getroffen worden. „Dabei wurde berücksichtigt, dass die Lebensqualität der Bürger nicht beeinträchtigt werden durfte, und ich, als ehemaliger Kämmerer, bin mit den Finanzen der Kommune verantwortlich umgegangen“, erklärte der Schultes unter anderem.
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