Eine Eruption von Angriffsmomenten
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Finale beim Hallen-Stadtpokal voller packender Szenen – Phönix Lomersheim triumphiert über Viktoria Enzberg
Der TSV Phönix Lomersheim hat den Hallen-Fußballstadtpokal gewonnen. Im Finale besiegten den Vorjahressieger FC Viktoria Enzberg mit 4:0, wobei das Ergebnis gemessen am Spielverlauf etwas zu hoch ausfiel. Rund 380 Zuschauer verfolgten das Turnier, in dem 87 Tore fielen – im Schnitt vier Treffer je Spiel.
Mit einer jungen Truppe holt Phönix Lomersheim den Pokal. Daniel Kern (vorne, 2. v. re.) wird zudem zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Fotos: Fotomoment
Mühlacker. Körperbetont und mit mächtig viel Offensivgeist gingen die Enzberger ins Endspiel. Ihr Trainer Sascha John hatte das Halbfinale als Ziel vorgegeben. „Als Vorjahressieger darf, muss das sein“. Phönix Lomersheim aber war von Eberhard Carl taktisch sehr gut eingestellt worden, spielte routiniert und sicher. „Die Mannschaft hat sehr gut harmoniert“, sagte Carl nach dem Turnier, in dem er – mit Ausnahme von Stürmer-Oldie Simon Roller – nur auf junge Spieler setzte. Julian Stotz, den er im neunköpfigen Aufgebot dabei hatte, gehört sogar noch der Lomersheimer A-Jugend an.
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