Eine Blaupause (nicht nur) für die Provinz
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Von der Zusammenarbeit zwischen FSJ’ler, Schule und Verein können alle Parteien profitieren – Wiernsheim als leuchtendes Beispiel
Da geht’s lang: Chantal Baral zeigt Gruppenleiter und TSV-Vorstand Kay Bäumges, welche Stationen sie diesmal für das Eltern-Kind-Turnen aufbauen möchte. Foto: Schüller
Seit 2014 gibt es das spezielle FSJ-Modell „Sport und Schule“ der Baden-Württembergischen Sportjugend. Der TSV Wiernsheim wagte im vergangenen Sommer mit Chantal Baral den Erstversuch – und ist wie der Kooperationspartner Heckengäuschule hellauf begeistert. Das Fallbeispiel zeigt, warum solche Stellen auch für andere Vereine (auf dem Land) Sinn machen.
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