Eindringlicher Appell in Buch-Form

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Paul Velte aus Schmie legt Veröffentlichung zum christlichen Kulturerbe vor – Historischer Abriss und persönliche Ansichten

Maulbronn-Schmie (cb). Über zwei Jahrzehnte hinweg hat Paul Velte aus Schmie an seinem Buch gearbeitet, das nun – frisch gedruckt – käuflich zu erwerben ist. In „Unser Kulturerbe: Christus – oder christusleere Multikultur“ wirft er elementare Fragen auf und will darüber hinaus einen Überblick über den Lauf des Evangeliums durch die Jahrhunderte geben. Nicht umsonst trägt das Buch den Untertitel „Das Gnadentor – Jesu Passions- und Siegesweg“.

Das neu erschienene Buch.

Das neu erschienene Buch.

Auf gut hundert Seiten skizziert der im Jahr 1926 geborene Velte anhand zahlreicher Quellen die Entwicklung des Christentums von der Urgemeinde bis zur Konfrontation mit den Katastrophen des 20. Jahrhunderts, beschränkt sich aber in seiner von tiefer innerer Überzeugung geprägten Darstellung nicht auf eine Auflistung von Jahreszahlen und Fakten: Er lässt Teile seiner eigenen Biografie einfließen, anhand derer Paul Velte das konkrete Eingreifen Christi veranschaulichen will. So habe er in den Todesgefahren des Zweiten Weltkriegs wunderbare Errettungen erlebt. Obwohl nach zwei Jahren im Lager in Pouxeux auf 39 Kilogramm abgemagert, sei er durch Gottes Gnade „jener Hölle lebend entkommen“. Bereits 1985 hatte Paul Velte in einem Buch Erfahrungen aus dieser Zeit festgehalten.

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