Einbrecher stehlen alte Gewehre
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Tatort Rathaus: zweiter Fall innerhalb von drei Wochen – Historische Waffen nicht mehr schussbereit
Mühlacker. Nur drei Wochen nach einem ersten Fall ist das Rathaus in Mühlacker am Wochenende erneut zum Schauplatz eines Einbruchs geworden. In diesem Fall erbeuteten die Täter, neben Bargeld, einem Ladegerät für eine Digitalkamera und anderem elektronischen Zubehör auch zwei historische Gewehre, die im Büro von Museumschefin Adelheid Teschner zwischengelagert waren.
Untrügliche Spuren: Erneut wird das Mühlacker Rathaus zum Ziel von Einbrechern. Foto: privat
Scharf geschossen werden kann mit den Waffen aus dem Ersten Weltkrieg – bei einer handelt es sich nach Auskunft aus dem Rathaus um ein italienisches Fabrikat – nicht mehr, die Gewehre wurden längst unbrauchbar gemacht. Der Sammlerwert der Stücke, berichtet Andrea TraegerIppich von der Stadtverwaltung, lasse sich auf Anhieb nicht abschätzen, doch handle es sich nicht um unbezahlbare Raritäten. Andererseits habe es allein 400 Euro pro Stück gekostet, die Waffen zu entschärfen.
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