Einblicke ins harte Leben der Mönche
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Sonderführung „Ora et labora“ räumt auch mit schönen Legenden rund ums Kloster auf
Wussten Sie, dass die Mönche nur an Pfingsten und Weihnachten ein Vollbad nehmen durften? Oder dass die Geschichte von Bruder Jakob, der angeblich die schwäbische Maultasche als „Herrgottsbscheißerle“ erfand, nur eine schöne Legende ist? Diese und weitere spannende Geschichten aus dem Klosterleben werden bei der Sonderführung „Ora et labora“ vermittelt.
Referentin Elena Hahn (Bildmitte mit Manuskript) erzählt in der Vorhalle der Klosterkirche über die historische Bedeutung des Hauptportals.
Die steinerne Christusfigur in der Klosterkirche, die einmal im Jahr für das „Maulbronner Wunder“ sorgt: Am 21. Juni zwischen 11 und 12 Uhr fallen die Sonnenstrahlen so durch ein rotes Glasfenster, dass sie die Dornenkrone treffen und den Anschein einer blutenden Wunde erwecken.
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