„Ein zusätzlicher öffentlicher Raum“
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Enzkreis. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast twittert, der CDU-Fraktionschef des Mühlacker Gemeinderats, Günter Bächle, betätigt sich als Autor eines Blogs, und Frank Schneider hat als Mühlacker Oberbürgermeister einen eigenen Internetauftritt: Die Kanäle, mit deren Hilfe die Politiker mit der Basis in Kontakt treten, sind heute so vielfältig wie nie.
Posten, twittern und bloggen: Immer mehr Politiker machen sich die Möglichkeiten des Internets zunutze. Hier wendet sich Katja Mast in einer Videobotschaft an die Bürger.
Auch der Landtagsabgeordnete Dr. Hans-Ulrich Rülke (FDP) schätzt das Internet als Kommunikationsmedium: „Es gibt eine steigende Zahl von jungen Menschen, die sich über solche Plattformen informieren und dort auch kommunizieren.“ Gerade Themen wie Stuttgart 21 würden zunehmend in sozialen Netzwerken diskutiert, während bei klassischen Wahlkreisthemen wie der Sanierung einer Landesstraße nach wie vor die traditionellen Medien wichtiger seien, so Rülke. Dass seine Internetseite und andere Plattformen im Netz immer bedeutender werden, weiß der Landtagsabgeordnete aus sicherer Quelle. „Das sehe ich an den Klickzahlen, und daran, dass ich viel Rücklauf per E-Mail und per Facebook-Kommentar bekomme.“ Die Pflege der Internetpräsenz kostet jedoch Zeit. Rülke hat ein Team, das ihn unterstützt, und er ist überzeugt, dass sich der Aufwand lohnt: „Mit den sozialen Netzwerken sind Menschen erreichbar, die es in der Vergangenheit nicht waren.“
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