„Ein unglaublich schöner Beruf“

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Michael Wennagel wird Cheftrainer des Württembergischen Tennisbundes – Als Trainer und Spieler auch in Mühlacker aktiv

Eine wichtige Personalie hat der Württembergische Tennisbund (WTB) in dieser Woche bekanntgemacht: Michael Wennagel, der auch bei Mühlacker Vereinen aktiv ist, wird ab dem 1. Januar 2014 Cheftrainer des Verbandes. Der 50-Jährige Vaihinger sieht seiner neuen Aufgabe mit großer Freude entgegen.

„Arbeit mit Kindern macht riesig Spaß“: Michael Wennagel übt bereits mit seiner dreijährigen Enkelin Yvonne Vor- und Rückhand. Foto: privat

„Arbeit mit Kindern macht riesig Spaß“: Michael Wennagel übt bereits mit seiner dreijährigen Enkelin Yvonne Vor- und Rückhand. Foto: privat

Vaihingen/Enz. „Ich war ein ordentlicher Amateurspieler“, sagt Michael Wennagel im Rückblick auf seine eigene aktive Karriere, in der er als Württembergischer Mannschaftsmeister mit dem TEC Waldau seinen größten Erfolg feierte und die mit dem Duell zweier Tennis-Giganten begann. Als Zehnjähriger drosch er den Ball gegen die Wand und spielte Jimmy Connors gegen Björn Borg. „Mal war ich Connors, mal Borg. Das waren meine Vorbilder“, erinnert sich Wennagel, für den 2013 ein Jahr der Jubiläen ist. „50 geworden, seit 40 Jahren Tennisspieler, seit 30 Jahren Trainer und seit 30 Jahren verheiratet“, zählt Wennagel auf. Und nun noch zum Cheftrainer des WTB befördert.

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