Ein ständiges Auf und Ab

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Besucher des Sauerkrautsymposiums schwitzen beim Stampfen und lernen von der Brettener Vereinigung „Garküche“

Sauerkraut herzustellen ist gar nicht so einfach. Das haben zumindest die Teilnehmer eines Symposiums am Samstag am eigenen Leib erfahren müssen.

Ein ständiges Auf und Ab

Auf und ab, und das gefühlt ein paar Hundert Mal: Das Weißkraut muss so oft gestampft werden, bis alle Zellen gesprengt sind. Foto: Roth

Bretten. Sylvia Amann stemmt mit gerötetem Gesicht die Arme in die Seiten und schnauft laut. „Ich hab eigentlich gedacht, ich komm‘ her und kauf das Sauerkraut nur“, sagt sie und grinst. Mit Geld erstehen kann Sylvia Amann aber wie viele andere auch nur den Sauerkrauttopf mit der 1250-Jahr-Stadtjubiläumsaufschrift. Der ist zu dem Zeitpunkt aber noch leer. Das Sauerkraut machen muss sie selbst, oder genauer gesagt: stampfen.

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