Ein spartenübergreifendes Projekt

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„Mozart-Requiem – Feiert das Leben!“ am Theater Pforzheim uraufgeführt

Pforzheim. Mit der Uraufführung eines spartenübergreifenden Musiktheaterprojekts, an dem sowohl das Ballett als auch Mitglieder des Opernensembles und dazu der Oratorienchor Pforzheim beteiligt sind, wartet das Theater Pforzheim im Großen Haus auf. Der Titel der etwas mehr als einstündigen Veranstaltung lautet „Mozart-Requiem – Feiert das Leben!“.

Ein spartenübergreifendes Projekt

Tänzer und Sänger stehen für die Mozart-Produktion gemeinsam auf der Bühne. Foto: Theater Pforzheim

Damit ist bereits gesagt, dass Mozarts überhaupt letztes Werk, das 1791 vom Grafen Franz von Walsegg-Stuppach bestellte Requiem d-moll KV 626, das nur als Torso hinterlassen und von Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr, teilweise nach Skizzen des Komponisten, nach dessen Tod vollendet wurde, Grundlage der Arbeit ist. Die Choreographie, unter Mitarbeit von Damian Gmür, stammt von Guido Markowitz, die Ausstattung von Philipp Contag-Lada, wobei Video und Live-Projektionen bei der Aufführung eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Diese Totenmesse, geschrieben in der Vorahnung des eigenen Todes, ist eine romantische Tondichtung, voll von Schwermut und Ängsten.

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